Dissertationsprojekte im Doc-Netzwerk

Im Doc-Netzwerk diskutieren Doktorand*innen ihre theaterhistoriografischen Projekte. Sie erhalten Raum für inhaltlichen Austausch und Vernetzung. Die Treffen des Netzwerks werden gefördert von der Gesellschaft für Theatergeschichte e.V.

Untenstehend gelistet sind Dissertationsprojekte zum Stand ihrer Diskussion in der Arbeitsgruppe.

  • Auf Talentsuche: Prozesse der Personalauswahl und -formung im Zuge der Professionalisierung des Schauspielberufs in Weimarer Republik und NS-Zeit

    • Forscher*in: Stefanie Hampel
    • Institution: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    • Betreuer*in(nen): Prof. Dr. Friedemann Kreuder

    Die Personalauswahl von Schauspieler:innen realisiert sich entlang einer immer wieder neu gezogenen und wandelbaren Demarkationslinie, anhand der die Selektion „Talentierter“ und das Aussortieren „Untalentierter“ vollzogen wird. In historischen Konjunkturen ist der Begriff des Talents ständigen Beugungen ausgesetzt, bei denen unterschiedliche Humandifferenzierungen zum Tragen kommen, wie beispielsweise Alter oder Geschlecht. In meinem Promotionsprojekt untersuche ich, wie sich der Prozess dieser Personalauswahl und -formung in der Weimarer Republik und NS-Zeit an deutschen Schauspielschulen, in Künstlervermittlungen und an Theaterhäusern institutionalisiert bzw. zentralisiert: Welche Organisationen bilden sich im Zuge dieses Auswahlprozesses? Und wie entsteht der sich professionalisierende Schauspielberuf?

    Stefanie Hampel ist Doktorandin des SFB 1482 „Humandifferenzierung“ im Teilprojekt „Schauspielen als Beruf. Historische Konjunkturen der Humandifferenzierung in Schauspielausbildung, Künstlervermittlung und Theaterhäusern im 20. Jahrhundert“ an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Im Anschluss an ihr Studium der Theater- und Musikwissenschaft (JGU Mainz) sowie der Wirtschaftsmathematik (Universität Bielefeld) war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt „Staging Differences“ des SFB 1482. 


  • Zwischen Demokratisierung und Institutionalisierung: Reformen der Schauspielausbildung und ihre Aushandlungsprozesse in der BRD der 1970er Jahre

    • Forscher*in: Annika Will
    • Institution: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    • Betreuer*in(nen): Prof. Dr. Friedemann Kreuder, Dr. Hanna Voss

    Das Promotionsprojekt untersucht die Reformprozesse der Schauspielausbildung in der BRD der 1970er Jahre als Phase institutioneller Neuordnung. Ausgangspunkt des Projekts ist die Hypothese, dass die Entstehung der für die Personalauswahl und -formung relevanten Infrastruktur im Sinne der Ausbildung (inter)organisationaler Strukturen durch historische Konjunkturen einzelner Humandifferenzierungen angeschoben bzw. vorangetrieben wird. Im Zentrum stehen die Westfälische Schauspielschule Bochum und die Max-Reinhardt-Schule in West-Berlin als exemplarische Fallstudien progressiver Ausbildungseinrichtungen. Ziel ist es, Aushandlungsprozesse um Auswahl, Ausbildung und Vermittlung von Schauspieler*innen zu analysieren und deren Bedeutung für institutionelle Transformationsdynamiken herauszuarbeiten. Besonderes Augenmerk gilt der Frage, wie sich Vorstellungen von Begabung, Professionalisierung und sozialer Differenzierung im Kontext bildungs- und kulturpolitischer Reformen veränderten. 

    Annika Will studierte Theater- und Buchwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2016 bis 2024 arbeitete sie dort am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft als studentische/wissenschaftliche Hilfskraft. Seit 2026 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und promoviert im SFB 1482 „Humandifferenzierung“ im Teilprojekt „Schauspielen als Beruf. Historische Konjunkturen der Humandifferenzierung in Schauspielausbildung, Künstlervermittlung und Theaterhäusern im 20. Jahrhundert“.


  • Theatre Migrants from Europe to South America: Their Contributions to the Foundation of a National Theatre in Argentina

    • Forscher*in: Vanesa Cotroneo
    • Institution: Ludwig-Maximilians-Universität München
    • Betreuer*in(nen): Prof. Dr. Berenika Szymanski-Düll

    My dissertation focuses on theatre migrants who migrated from Europe to Argentina between 1850 and 1919. I examine the reasons that prompted these professionals to undertake the transatlantic journey, particularly to South America. Thus, my research questions focus on how these European theatre professionals contributed to Argentine national theatre. I argue that, although Argentina’s cultural policies initially favoured European immigration, they later selected and excluded actual arrivals of Southern Europeans. This created a gap between the country’s public policies and its actual practices. Nevertheless, theatre’s role as a contact zone provided an arena for the development of cultural, theatrical and aesthetic identities, such as the ‚cocoliche‘.

    Vanesa Cotroneo is a doctoral candidate and a research fellow in the ERC funded project T-MIGRANTS at Ludwig Maximilian University of Munich.


  • Multiple Masken der europäischen Tanzkultur in der Frühen Neuzeit. Festbeschreibungen, Livrets und Traktate (1573-1717)

    • Forscher*in: Gerrit Berenike Heiter
    • Institution: Universität Wien
    • Betreuer*in(nen): PD Dr. Birgit Peter

    Festbeschreibungen, livrets de ballet und Tanztraktate liefern zahlreiche Informationen zu Tanz im frühneuzeitlichen Europa. Meine Forschungsarbeit beleuchtet die diskursiven und editorialen Strategien, die zur Legitimation des Tanzes bzw. des Balletts als Kunstform sowie der Verbreitung stilistischer und ästhetischer Konventionen beitragen. Ausgewählte Fallbeispiele von 1573 bis 1717 zeigen, wie die gedruckten Informationen die Rezeption choreografischer Ereignisse beim zeitgenössischen Publikum beeinflussten und bis in heutige Forschungsdiskurse hinen wirken. Als Beitrag zur Buch- und Tanzgeschichte gedacht, gibt meine Dissertation darüber hinaus Einblicke in das kulturelle Netzwerk der europäischen aristokratischen Elite sowie in die urbane Aneignung der adligen choreografischen Kultur.

    Gerrit Berenike Heiter ist Doktorandin an der Universität Wien. Sie arbeitet als Schauspielerin, Tänzerin und Regisseurin mit einer Spezialisierung auf commedia dell’arte, Barocktheater und historischen Tanz. Seit 2014 ist sie Lehrbeauftragte für Tanzgeschichte an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim.


  • Vergessene Fachgeschichte. Theaterforschung und Theaterwissenschaft in der Schweiz und in Österreich Anfang des 20. Jahrhunderts

    • Forscher*in: Claudius Baisch
    • Institution: Institut für Theaterwissenschaft, Universität Bern
    • Betreuer*in(nen): Prof. Dr. Beate Hochholdinger-Reiterer, PD Dr. Birgit Peter

    Die Dissertation untersucht vergessene Ansätze einer frühen Theaterforschung in der Schweiz und in Österreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts und fragt nach deren Bedeutung für die Institutionalisierung der deutschsprachigen Theaterwissenschaft. Im Zentrum stehen nationale und nationalistische Theatergeschichtsschreibungen von Helene Richter, Oskar Eberle und Joseph Gregor, die auf unterschiedliche Weise zur fachlichen Etablierung beigetragen haben. Durch mikrohistorische Analysen und kritische Quellenarbeit werden bislang unbeachtete Netzwerke, Diskurse und Ausschlussmechanismen sichtbar. Damit versteht die Arbeit Theatergeschichtsschreibung als Praxis der Konstruktion kultureller und wissenschaftlicher Identität und leistet zugleich einen Beitrag zu einer kritisch reflektierten Fachgeschichtsschreibung.

    Claudius Baisch ist Doktorand im SNF-Forschungsprojekt „History of Theatre Studies – Swiss/Austrian Networks and Contexts“ am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern. Er studierte Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig und arbeitete dort am Centre of Competence for Theatre.


  • Die Schweiz als Theater-, Asyl-, und Transitland. Theaterwissenschaftliche Netzwerke zwischen 1933 und 1945

    • Forscher*in: Mena Taverna
    • Institution: Universität Bern
    • Betreuer*in(nen): Prof. Dr. Beate Hochholdinger-Reiterer

    Das Dissertationsvorhaben befasst sich mit der Fachgeschichte der Theaterwissenschaft der Schweiz im Zeitraum des Nationalsozialismus (1933-1945). Dabei werden die Voraussetzungen verschiedener theaterwissenschaftlicher Netzwerke in der Schweiz beleuchtet und in einen gesamtschweizerischen Kontext gesetzt. Es wird die teilweise auch antisemitisch geprägte kulturpolitische Landschaft der Schweiz betrachtet, die dort die Versuche einer Institutionalisierung der Theaterwissenschaft beeinflussten. Des Weiteren wird die Flüchtlingspolitik der Schweiz dargelegt und darin die strengen Regelungen, denen sich Theaterwissenschaftler*innen auf der Flucht unterstellen mussten. Herauszuarbeiten, was dies für ihre akademische Karriere und wissenschaftliche Arbeit bedeutete, ist Teil des Dissertationsvorhabens.

    Mena Taverna studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Englisch an der Universität Bern. Von 2020 bis 2024 war they am Institut für Theaterwissenschaft als Hilfswissenschaftler*in angestellt. They doktoriert im SNF-geförderten Forschungsprojekt SNF-/FWF-Forschungsprojekt „History of Theatre Studies – Swiss/Austrian Networks and Contexts“ an der Universität Bern.


  • Die Internationalisierung der deutschsprachigen Theaterwissenschaft im Kalten Krieg. Akteur*innen und NS-Kontinuitäten in der International Federation for Theatre Research

    • Forscher*in: Theresa Schwarzkopf
    • Institution: Universität Bern
    • Betreuer*in(nen): Prof. Dr. Beate Hochholdinger-Reiterer, Prof. Dr. Jan Lazardzig

    Meine Dissertation untersucht institutionskritisch die Rolle internationaler Netzwerke für die Entwicklung der deutschsprachigen Theaterwissenschaft in der Schweiz, Österreich, Deutschland und im Exil. Im Zentrum steht die International Federation for Theatre Research (IFTR) als Plattform außeruniversitärer Zusammenarbeit. Anhand umfangreicher Archivbestände analysiere ich Akteur*innen, Strukturen, Themen und Ausschlüsse innerhalb der Vereinigung und untersuche die Bedeutung von Internationalisierung für die Beteiligten im Kontext des Kalten Krieges. Besonderes Augenmerk gilt der Definitionsmacht und Kanonbildung sowie bislang wenig beachteten NS-Kontinuitäten in der internationalen Selbstdarstellung der Theaterwissenschaft.

    Theresa Schwarzkopf ist Doktorandin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern. Ihre Dissertation entsteht im SNF-/FWF-Forschungsprojekt „History of Theatre Studies – Swiss/Austrian Networks and Contexts“ unter der Leitung von Beate Hochholdinger-Reiterer (Universität Bern) und Birgit Peter (Universität Wien). Theresa studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und der Universität Leipzig.


  • Technik im Spiel. Zur Theatralität von Steuerungsvorgängen in Theatern des 19. Jahrhunderts und heute

    • Forscher*in: Jochen Lamb
    • Institution: Leibniz Universität Hannover
    • Betreuer*in(nen): Prof. Dr. Julia Stenzel

    Die Dissertation untersucht Steuerungs- und Regelungsvorgänge in der Bühnentechnik deutscher Stadttheater des langen 19. Jahrhunderts. Das Ziel der Arbeit ist es, das Verhältnis von Bühnentechnik, ihrem Gebrauch und theatralen Praktiken unter einer historiographischen Perspektive zu untersuchen und für zeitgenössische Theaterformen anschlussfähig zu machen. Dabei wird erforscht, mit welchen Mechanismen, Regeln und Infrastrukturen technische wie ästhetische Prozesse theatraler Praktiken gesteuert werden und entlang welcher Anforderungen sie sich herausbilden und entwickeln. Die Bedeutung technischer Entwicklungen für theatrale Praktiken kann derart nicht nur als Technikgeschichte beschrieben werden, sondern als Geschichte ihres Gebrauchs, die Perspektiven darauf eröffnet, wie Praktiken des Technikgebrauchs mit Praktiken theatraler Darstellungen verwoben sind, sich in gegenseitiger Bedingtheit entwickeln und wie sich das auf verschiedene Theaterbegriffe auswirkt. Unter der historiographischen Perspektive werden Steuerungsvorgänge, die sich durch die Verschränkungen von Praktiken und Technologien stetig neu formieren müssen, auf ihre Ordnungs- und Funktionsstrukturen innerhalb von Aufführungspraktiken hin untersucht. Ergänzt wird diese Perspektive durch punktuelle Analysen zum Umgang mit digitalen Technologien und Robotik in zeitgenössischem Figuren- und Objekttheater, welche eine weiterführende Untersuchung zeitgenössischer Theaterformen anschlussfähig macht.

    Jochen Lamb arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover. Er studierte Theaterwissenschaft und Philosophie in Mainz und Leipzig und war von 2018 bis 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft, Fach Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Promotion wurde von 2021 bis 2025 von der Studienstiftung des deutschen Volkes mit einem Stipendium gefördert.


  • Die Erfindung des Gegenwartstheaters. Eine Wissensgeschichte des Theaters der 1970er Jahre

    • Forscher*in: Thekla Sophie Neuß
    • Institution: Freie Universität Berlin
    • Betreuer*in(nen): Prof. Dr. Jan Lazardzig

    Wie verschiedentlich argumentiert, werden Erfahrungsräume und Zeitpolitiken westlicher Gesellschaften seit den 1970er Jahren maßgeblich durch die Kategorie der Gegenwart strukturiert (u. a. Gumbrecht 2010; Sarasin 2021). Das Projekt nimmt in kritischer Auseinandersetzung mit solchen Diagnosen eine Historisierung des Konzepts „Gegenwartstheater“ vor, dem in der Theaterwissenschaft und für die künstlerische Praxis zwar ordnende Funktion zukommt, das bisher allerdings nicht auf seine historischen und normativen Gehalte befragt worden ist (vgl. zur „Gegenwartskunst“ Rebentisch 2013). Dafür werden wissensgeschichtlich aufschlussreiche Schauplätze fokussiert, auf denen Gegenwart für Theater und Theaterwissenschaft in der BRD zum zentralen Zeitregime avanciert (im Gegensatz bspw. zur „Tradition“ oder geschichtstheoretischen Teleologien): wie etwa wissenschaftstheoretische Diskurse und mediengeleitete Praktiken der Theaterwissenschaft in den 1970er Jahren, in denen „Rekonstruktion“ als maßgebliche Methode an Überzeugungskraft verliert. Oder aber internationale Festivals, deren kuratorisches Prinzip ausdrücklich auf das Zeigen eines globalen Gegenwartstheaters zielt, wie das 1979 zuerst stattfindende Theater der Nationen (ab 1981: Theater der Welt). Gegenwart wird dafür diskurs-, medien- und praxishistorisch in der BRD der 1970er Jahre verortet: Was wurde hier unter Gegenwart und Gegenwartstheater verstanden? Welche ästhetische, epistemische und politische Funktion hatte Gegenwart und wie wurde diese in der künstlerischen Praxis reflektiert, legitimiert oder in Frage gestellt? Wen und was schließen Gegenwartskonzepte in dieser Zeit ein oder aus? Gegenwart wird dabei nicht als gegeben und verfügbar, sondern als herstellungs- und legitimationsbedürftig verstanden. Das Projekt legt damit einen Fokus auf die medialen, institutionellen und politischen Bedingungen dieser Produktion.

    Thekla Sophie Neuß studierte Theaterwissenschaft und Religionswissenschaft in Berlin und Ljubljana. 2021 bis 2023 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin, seit 2022 koordiniert sie die interdisziplinäre Initiative „Akademisierung der Künste“ an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.


  • Cooperation and Migration Networks of Theater Professionals in the 19th Century Habsburg Empire

    • Forscher*in: Jorit Jens Hopp
    • Institution: Ludwig-Maximilians-Universität München
    • Betreuer*in(nen): Prof. Dr. Berenika Szymanski-Düll

    Oft als ein Alleinstellungsmerkmal des zeitgenössischen, globalisierten Zeitalters gesehen, prägte das Phänomen der (Massen)migration bereits das Europa des 19. Jahrhundert. Die Rolle von Migration für das Leben einzelner Theaterschaffender und der Institution Theater im 19. Jahrhundert ist hierbei noch weitgehend unerforscht. Als Part des ERC Projekts T-Migrants analysiere ich in meinem Promotionsprojekt die Migrationswege von Theaterschaffenden im Habsburgerreich des 19. Jahrhunderts. Ausgehend von Impulsen aus der Sozialgeographie, der historischen Migrations- und Netzwerkforschung liegt mein Fokus hierbei im Besonderen auf der Frage, inwieweit die Zusammenarbeit zwischen Theatern und nicht-einheimischen Künstler*innen über die Jahrzehnte stabile Kooperationsnetzwerke erzeugen und wie diese spätere Migrationen beeinflussen.

    Jorit Jens Hopp arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promovierender im ERC-Projekt T-MIGRANTS an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Neben seinem Interesse an Theater als einer gesellschaftlichen Institution liegt sein Arbeitsschwerpunkt primär in der Verbindung von Theaterwissenschaft und digitaler Methodik.